Friday, 30. July 2010

PrimaEssen

Schneiders Liptauer - Ein Rezept geht um die Welt.

Beitrag von Andrea Schneider

Wer immer unseren hausgemachten Liptauer probiert, will das Rezept sofort haben. Ich bin mittlerweile darauf eingestellt und habe bereits Kopien zur Verteilung in der Schublade. Noch einfacher ist es aber, das Rezept in einen Blog zu fassen, was ich hiermit mache. Damit ist es immer und überall abrufbar, und die Fangemeinde kann sich vergrößern.

Mein Liptauer eignet sich als Brotaufstrich für nächtliche aber auch frühmorgendliche oder nachmittägliche Imbisse. Im Kühlschrank in einer luftdicht verschlossenen Schüssel behält er seine Frische bis zu einer Woche. Das Besondere an diesem Rezept ist, dass es keinen Knoblauch braucht. Nicht, dass ich ihn nicht mag, aber Knoblauchatem kann schon höchst unangenehm sein. Daher verzichte ich gerne darauf.

Die Zutaten
250 g Butter
250 g Topfen (20% Fettgehalt) noch besser Brimsen
2 Esslöffel Sauerrahm
1 große weiße Zwiebel
2 Esslöffel fein gehackte Kapern
2 Esslöffel süßen Paprika
1 Teelöffel Dijonsenf
1 Esslöffel Tomatenmark
1 Teelöffel Sardellenpaste
2 Spritzer Worcestershiresauce
1 Spritzer Tabascosauce
1 Teelöffel Salz
1 Esslöffel feingehackte Petersilie

Die Butter mindestens ½ Stunde vor der Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen und in esslöffelgroße Stücke teilen. Butter mit Topfen und Sauerrahm mit einem Mixer cremig rühren. Die sehr fein gehackten Zutaten – Zwiebel und Kapern, den Paprika, den Dijonsenf, das Tomatenmark, die Sardellenpaste, die Worcestershire- und die Tabascosauce, das Salz und die Petersilie hinzufügen und gut durchrühren. Es entsteht eine leicht streichbare Masse. Der Liptauer schmeckt auf einem reschen Bauernbrot oder einem saftigen Körndlbrot köstlich. Gutes Gelingen und viel Genuss!

 

Thursday, 22. July 2010

Sommerfestspiele Golling: Genuss für alle Sinne

Beitrag von Andrea Schneider

 Von Juni bis August ist das Kulturangebot in Österreich so groß wie selten wo. Profis wie Laien tummeln sich auf den Bühnen allerorts. Musical, Oper, Operette, Schauspiel, Konzert und Lesungen, Uraufführungen oder Klassiker, nichts fehlt im Programm. Passt das Wetter, dann finden viele Aufführungen unter freiem Himmel statt.
 
Seit elf Jahren nimmt die Burg Golling in Salzburg im Reigen der Sommerfestspiele einen festen Platz ein. Die Kleinen Festspiele, wie sie sich nennen, sind ganz groß. Im intimen Burghof sind sich Künstlerinnen, Künstler und Publikum so nahe, dass eine besondere Atmosphäre entsteht. Ob Michael Heltau, Otto Schenk, Peter Simonischek, Klezmer Musik, Rhythmania Artists oder Philharmonia Schrammeln, alle waren sie schon da, und sie kommen gerne wieder.
 
Kultur und Kulinarik treffen zusammen

Auch ich komme gerne Jahr für Jahr wieder. Was ich an den „Kleinen Festspielen auf der Burg  Golling“ so schätze, ist das Zusammentreffen von Kultur und Kulinarik auf hohem Niveau. Vor jeder Aufführung kredenzen die Veranstalter ihren Gästen Aperitif und kleine Köstlichkeiten aus Döllerers Genusswelten. Bei der diesjährigen Eröffnung folgten auf Reh-Pralinen die Pianistin Catalina Butcaru mit Schumann und Pokofjew. Sie weihte den nagelneuen Yamahaflügel ein. Dieser konnte mit Unterstützung von Sponsoren und privaten Förderern angeschafft werden. Damit stehen auch künftigen Klavierdarbietungen auf der Burg Golling nichts mehr im Wege. 
Nach der Vorstellung wurde in Döllerers Wirtshaus ein dreigängiges Menü aufgetragen. Bluntausaibling, Milchkalb und Wachauer Marille erfreuten den Gaumen. Insgesamt war es ein Fest für alle Sinne!

Das Programm 2010 der Kleinen Festspiele auf der Burg Golling http://www.kumforum.at/

Die Kulinarik im Rahmen der Festspiele www.doellerer.at

 

 

Tuesday, 20. July 2010

PrimaLeben

Reisetipp: Kopenhagen

Beitrag von Gast

Liebe Besucher und Besucherinnen der PrimaUnterhuber rebue 
                Homepage,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen einen Reisetipp ans Herz legen: Kopenhagen. Wer schon genug vom Rom, London oder Paris gesehen hat, der sollte unbedingt einen Wochenend-Trip in die dänische Hauptstadt unternehmen.

Kopenhagen hat nicht nur eine Reihe von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, sondern ist auch kulinarisch absolut top. Die Stadt ist sauber und sicher. Falls Sie mit Kindern in jugendlichem Alter verreisen (wie in meinem Fall), so können diese abends getrost alleine durch den berühmten „Neuen Hafen“ bummeln. Der „Neue Hafen“ liegt direkt im Zentrum und wird von den Dänen als die „längste Theke“ Nordeuropas bezeichnet, was schon alles erklärt. Alkohol an Personen unter 18 wird jedoch keinesfalls ausgeschenkt – da sind die Dänen beinhart.

Natürlich ist der „Neue Hafen“ (Dänisch: Nyhavn) auch ein Erlebnis für Erwachsene. Tagsüber ist eine Bootsfahrt (Ausgangspunkt Nyhavn) zu empfehlen. Da kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Schloss Amalienborg, Christianshavn, die alte Börse und das neue Opernhaus) sozusagen von See-Seite aus bestaunen. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch der beiden Renaissance-Schlösser Rosenborg und Frederiksborg.

Ein unbedingtes Muss ist der Tivoli. Das ist der Märchen- und Vergnügungspark mit wundervollen Gärten sowie Spitzenrestaurants. Auch hier wieder zählen Sauberkeit und Sicherheit. Als Restaurant im Tivoli empfehle ich das Nimb http://www.nimb.dk/.
Eine kulinarische Sehenswürdigkeit ist ebenso Moltkes Palast http://www.moltkes.com/. Von außen wirkt der Palast alles andere als ein solcher, doch sobald man die Räumlichkeiten betreten hat, kommt man ins Staunen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Reservierungen in diesen Restaurants einige Wochen vor (!) Ihrer Reise tätigen sollten.

Bezüglich des Hotels habe ich mit dem „Marriott Kopenhagen“ die besten Erfahrungen gemacht http://www.copenhagenmarriot.com/. Dieses Fünf-Sterne-Hotel bietet den besten Service. Bei der Hotel-Reservierung können Sie auch Opernkarten bestellen. Keine Angst: Man singt nicht auf Dänisch, sondern in den Originalsprachen, und architektonisch ist die Oper ein wahrer Augenschmaus.

Wer Lust (und ein Auto) hat, kann noch über die 1092 Meter lange Hochseilbrücke über den Öresund nach Malmö/Schweden fahren.

Die beste Reisezeit ist natürlich der Sommer. Aber auch sonst ist Kopenhagen auf alle Fälle mein Geheimtipp.

Viel Spaß
Ihr
Dr. Wolfgang Unterhuber
Chefredakteur und Mitglied des Vorstandes
WirtschaftsBlatt Verlag AG

Auf jeden Fall ein Erlebnis: der Neue Hafen.

Einen Besuch wert: Schloss Amalienborg.

Der Neue Hafen: eine beliebte Promenade, ob
am Tag oder abends.

Wednesday, 14. July 2010

PrimaLeben

A schöne Leich!

Beitrag von Kathrin Kränkl

 21.30 Uhr, Börseplatz 1 in Wien. Ein schwarzer Fiaker biegt auf den unbeleuchteten Platz ein, lädt einen Sarg auf und entfernt sich begleitet von einer Mahler Symphonie und etwa 150 Menschen in Richtung Wipplingerstraße. Die Trauergemeinde begibt sich daraufhin in den Festsaal des k.k Post- und Telegrafenamts zum Leichenschmaus.

Sehr stilvoll, etwas gespenstisch und vor allem eigenartig, weil sich diese Szene im Juli fast jeden Abend wiederholen wird - genauso wie eine andere, ebenfalls dort, aber schon gegen 21 Uhr. Es ertönt ein Aufruf zur Abfahrt nach Palästina in einem uralten Lastwagen. Etwa 40 Menschen klettern auf die Laderampe und fahren kurz darauf eine Runde um den Häuserblock. Der Wagen erleidet auf halbem Weg eine Panne, raucht und stinkt, und so kommen die Reisenden nicht bis Palästina, sondern müssen sich durch den Hintereingang des Post- und Telegrafenamts in Sicherheit bringen.

Die Reisenden wollten natürlich gar nicht nach Palästina, sondern sind Zuschauer und zugleich Mitwirkende des interaktiven Theaterabends über das Lebens von Alma Mahler-Werfel. Ich habe dieses Stück nun schon zum dritten Mal gesehen und war wieder beeindruckt. Die Handlung mit vier Alma Mahlers spielt zeitgleich an drei bis vier Orten im Post- und Telegrafenamt. Die Zuschauer entscheiden, welchen Szenen sie folgen wollen, und so sieht jeder je nach Auswahl ein anderes Stück. Das Erlebnis ist schwer beschreibbar - am besten einfach hingehen und sich selbst ein Bild machen.

Die Karten erscheinen auf den ersten Blick mit 115 Euro teuer – es sind aber sämtliche Getränke und ein dreigängiges Menü, der besagte Leichenschmaus, inkludiert. Ich kann nur sagen – es zahlt sich aus. Schauen Sie sich dieses Spektakel an, selbst wenn Sie normalerweise kein Theaterfan sind. Das ist nämlich kein Theater, sondern bereits Kult!

Details und Karten unter www.alma-mahler.com

 

Thursday, 8. July 2010

Rauf auf die Stadtberge!

Beitrag von Gabriela Hamböck

 Anfang Juni bin ich von Salzburg nach Wien gezogen. Hier verstärke ich seither als PR-Assistentin das Team der Prima. Wien bietet ganz neue Möglichkeiten, aber auch an Salzburg hat mir vieles gefallen, was ich hier sicher vermissen werde. Vor allem die Stadtberge. Wie der Name schon sagt: Berge mitten in der Stadt.

Eine besondere Entdeckung war für mich der Kapuzinerberg. Ein optimales Freiluft-Fitnessstudio direkt vor der Haustüre. Oft stieg ich in Schallmoos auf den Riesenfelsen, der ein letzter Ausläufer der Kalk-Alpen ist. Dabei kommt man ganz schön außer Puste. Meine Belohnung war dann ein frischer Apfelsaft auf der Terrasse des Franziskischlössls – einer kleinen Burg mit Restaurant. Absolut beeindruckend ist hier die Aussicht: Man sieht Plainberg, Voggenberg, Haunsberg, Buchberg und Kolomansberg – raus bis Bayern und rüber nach Oberösterreich.

Und dann erst die Vorderseite des Kapuzinerbergs! Hier bin ich oft entlang spaziert – vor der allerschönsten Salzburgkulisse, mit der Festung als Krönung. Direkt dahinter erscheint der wuchtige Untersberg. An windigen, bedeckten Tagen ziehen düstere Wolkenfetzen über die Burg und vom Untersberg weht waagerecht eine Schneefahne – so mag ich Salzburg. Als historische Stadt ganz nah an wildester Natur.

Natürlich bieten auch Gaisberg und Mönchsberg viele Wandermöglichkeiten und gute Gastronomie.

Mein Tipp daher an alle Salzburg-Besucher: Rauf auf die Stadtberge! Es ist eine echte Bereicherung eines Salzburgbesuchs.

So romantisch-düster kann die Festung
Hohensalzburg im Winter aussehen.



Blick vom Gaisberg auf das Salzburger Becken.
Man glaubt es kaum: nach 30 min Wandern
befindet man sich auf der Alm.

Friday, 2. July 2010

PrimaLeben

Sicherheitsschloss für USB Sticks

Beitrag von Nina Forman

n_forman_48x48 Das Jonglieren mit großen Datenmengen gehört zu unserem Alltag. Gedruckt wird fast nichts mehr und alles läuft elektronisch ab. Das papierlose Office liegt in aller Munde.

Um unser geistiges Eigentum beziehungsweise vertrauliche Inhalte zu schützen werden PC´s durch Passwörter gesichert und so gut wie jede Online-Plattform hat einen persönlichen Login, sogar unsere Mobiltelefone werden durch Zugangscodes geschützt.

Doch was ist mit den externen Speichermedien, über die wir Daten von A nach B transportieren? Zumeist sind diese ungeschützt. CD´s können einfach eingelegt und der Inhalt wiedergegeben werden. Ähnlich ist es mit den USB Sticks.

Bislang gab es die Möglichkeit, die Inhalte der USB Sticks durch eine Software zu schützen. Dafür benötigte man allerdings Passwörter und die entsprechende Software.

Aber nun habe ich einen USB Stick mit einer Zahlenkombination entdeckt. Wie bei einem Radschloss kann am oberen Teil des Gerätes eine Zahlenkombination eingestellt werden. Die Inhalte werden erst nach der richtigen Entschlüsselung frei gegeben. Ich bin von der Idee begeistert, denn USB Sticks können schnell verloren gehen. So ist sichergestellt, dass die gespeicherten Daten nicht uneingeschränkt zugänglich sind.

 

image

Corsair Padlock Secure 8 GB

Bei Amazon.com gesehen um rund 50 Euro.

Wednesday, 30. June 2010

PrimaEssen

1.000 Rezepte

Beitrag von Susanne Mairhofer

 Ich habe eine To-Do Liste fürs Leben. Klingt möglicherweise schräg, aber es gibt sie wirklich – die Übersicht mit vielen Dingen, die ich unbedingt erleben, tun oder erledigen möchte.

Neulich hat sich diese Aufzählung deutlich verlängert, da ich ein Buch mit dem Titel „1.000 Recipes To Try Before You Die“ (frei übersetzt: 1.000 Rezepte zum Ausprobieren bevor du stirbst) geschenkt bekommen habe. Mittlerweile das dritte Werk aus der Reihe „1.000 … Before You Die“, lädt das zwei-tausend seitige Buch zu einer kulinarische Reise ein. Die Autoren haben sich in den entferntesten Regionen der Welt auf die Suche nach typischen Gerichten gemacht, und sie zusammengetragen, bebildert und ansprechend aufbereitet. Zu finden sind Vorspeisen, Suppen, Fisch, Fleisch, Vegetarisches, Desserts … Klassiker und Raritäten zugleich. Die angegeben Schwierigkeitsgrade und Zubereitungszeiten helfen bei der Auswahl zum richtigen Gericht.

Schon beim ersten Blättern bekommt man Lust auf:

• Junge Artischocken auf jüdische Art mit Knoblauch aus Israel,
• Gedämpfte Ingwer-Äpfel mit Whisky und Schlagsahne aus Großbritannien,
• Würziger Zimtreis mit Rindfleisch und Datteln aus Marokko,
• Gebundene Spinat-Kerbel Suppe mi Räucherlachsstreifen aus Norwegen,
• Frittierte Bananenkrapfen mit Mango und Papaya aus Kamerun,
• Feines Hühnerfrikassee mit Ananas und Ingwer aus Brasilien,
• Gefüllte Avocados mit Huhn und Garnelen aus Chile.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Monday, 7. June 2010

PrimaLeben

Prima Zeit

Beitrag von Martina Roch

 Anfang des Jahres hat für mich das Abenteuer „Alltag in einer PR-Agentur“ begonnen. Die Zeit ist verflogen und schon heißt Abschied es nehmen. In den nächsten Monaten werde ich mich auf die Endphase meines Studiums konzentrieren, das ich im Herbst abschließen möchte.

Die Arbeit in der Prima war neben meinem Studium „Public Communication“ die ideale Ergänzung, um das theoretische Wissen gleich praktisch anzuwenden.
Besonders Spaß haben mir die monatlichen Updates unserer Kunden-Homepages und die Organisation von Veranstaltungen gemacht. Die Dokumentation der Medienberichterstattung hat mir außerdem gezeigt, dass sich unser täglicher Einsatz und unsere Arbeit auszahlen. Im Laufe der letzten Monate habe ich viele Herausforderungen gemeistert und mich sowohl fachlich, als auch persönlich weiterentwickelt.

Es war nicht immer leicht, Uni und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, aber lehrreich allemal.
Danke für diese Chance und für die gemeinsame, prima Zeit!

 

Tuesday, 1. June 2010

PrimaLeben

Prima Team auf den 8. Platz gelaufen!

Beitrag von Andrea Schneider

Die Prima freut sich über ihr sensationelles Ergebnis beim Frauenlauf 2010 im Wiener Prater, wo 21.100 Frauen an den Start gingen. Wir sind das Achte von 219 Teams in der Firmenwertung über die Distanz von 5 km. Heuer waren wir bereits zum dritten Mal dabei. 2008 erreichten wir Platz  58. Schon 2009 steigerten wir uns und machten einen Sprung nach vorne an die 40. Stelle. Was uns allerdings 2010 gelungen ist, ist nicht nur prima, sondern sensationell. Sabine Reinprecht, seit Oktober 2009 im Prima Team, hat alle motiviert, die Ergebnisse der vorangegangenen Jahre zu überbieten. Sie selbst ist mit 21,26 Minuten ihre persönliche Bestleistung über fünf Kilometer gelaufen. Festgehalten sei, dass Sie die fünf Kilometer der Prima zuliebe lief. Üblicherweise schätzt sie größere Herausforderungen wie Halbmarathons oder zumindest Läufe über 10 km - oder sie fährt zwölf Stunden Straßenrennrad.
Wir sind Sabine alle sehr dankbar, dass sie uns zu dieser Höchstleistung motiviert hat. Ein gesunder Geist wohnt bekanntlich in einem gesunden Körper, und so unterstützt dieses Erlebnis unsere Überzeugung, dass uns auch bei den Prima PR Leistungen keine Grenzen gesetzt sind.
Für 2011 haben wir bereits ein neues Ziel: Wir laufen die 10 km-Teamwertung!

Ergebnisse / Stand 1. Juni 2010

Sabine Reinprecht 21,26 Minuten, Einzelwertung Platz 33, Altersklasse Platz 4
Susanne Mairhofer 27,20 Minuten, Einzelwertung Platz 964, Altersklasse Platz 88
Andrea Schneider 27,26 Minuten, Einzelwertung Platz 1001, Altersklasse Platz 82
Kathrin Kränkl 29,42 Minuten, Einzelwertung Platz 2331, Altersklasse Platz 190
Hanna Kulvicki für erkrankte Nina Forman 30,19 Minuten, Einzelwertung Platz 2783 (Danke, Hanna!)
Ricki Strick 35,48 Minuten, Einzelwertung Platz 7804, Altersklasse 617

zu den Ergebnissen

 

Tuesday, 1. June 2010

PrimaLeben

Windenergie bringt´s!

Beitrag von Kathrin Kränkl

Ich meide Hochschaubahnen und in Panoramaaufzügen konzentriere ich mich darauf, möglichst nicht nach unten zu schauen.
Ein klassischer Fall von Höhenangst.

Mitte Mai veranstaltete die W.E.B Windenergie einen Windkraftanlagen-Sicherheitstag mit einer Abseil-Übung - ein ideales Szenario für das Drehen eines Imagefilms, und so war ich dabei. Ich bewunderte jeden, der sich aus fast 80 Meter Höhe aus der Fallklappe herunterließ und war froh das nicht tun zu müssen. Die anwesenden Techniker überzeugten mich, dass ich trotzdem unbedingt mit dem kleinen Aufzug im Inneren hinauffahren sollte. Ich hätte nicht so bald wieder so eine Gelegenheit. Oben steckte mich die Begeisterung der W.E.B Mitarbeiter an. Einer nach dem anderen seilte sich ab und schwärmte vom tollen Gefühl, das man dabei angeblich hatte. Sollte ich vielleicht doch…? Neugierig warf ich einen Blick hinunter. „Na so richtig Höhenangst können Sie aber nicht haben, sonst würden Sie da nicht runterschauen“, meinte ein Techniker. Mein Mut fühlte sich sofort geschmeichelt und angesprochen. Als ich dann noch hörte, dass bisher noch keine Frau wieder mit dem Aufzug hinuntergefahren sei, siegte die Abenteuerlust. Wenig später baumelte ich zwischen Himmel und Erde und schwebte ganz langsam hinunter auf die grüne Wiese. Es war ein großartiges Erlebnis. Ich habe zwar keine Ahnung, wo meine Höhenangst geblieben ist, und ich weiß auch nicht, ob die Geschichte von den Frauen stimmt. Eines ist aber sicher - der W.E.B Slogan „Windenergie bringt´s!“ hat für mich eine persönliche Bedeutung bekommen.

Archiv

<<  July 2010  >>
MoTuWeThFrSaSu
2829301234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
2345678

BlogEngine.NET 1.5.0.7 powered by atwork