Thursday, 8. July 2010

PrimaLeben

Rauf auf die Stadtberge!

Beitrag von Gabriela Hamböck

 Anfang Juni bin ich von Salzburg nach Wien gezogen. Hier verstärke ich seither als PR-Assistentin das Team der Prima. Wien bietet ganz neue Möglichkeiten, aber auch an Salzburg hat mir vieles gefallen, was ich hier sicher vermissen werde. Vor allem die Stadtberge. Wie der Name schon sagt: Berge mitten in der Stadt.

Eine besondere Entdeckung war für mich der Kapuzinerberg. Ein optimales Freiluft-Fitnessstudio direkt vor der Haustüre. Oft stieg ich in Schallmoos auf den Riesenfelsen, der ein letzter Ausläufer der Kalk-Alpen ist. Dabei kommt man ganz schön außer Puste. Meine Belohnung war dann ein frischer Apfelsaft auf der Terrasse des Franziskischlössls – einer kleinen Burg mit Restaurant. Absolut beeindruckend ist hier die Aussicht: Man sieht Plainberg, Voggenberg, Haunsberg, Buchberg und Kolomansberg – raus bis Bayern und rüber nach Oberösterreich.

Und dann erst die Vorderseite des Kapuzinerbergs! Hier bin ich oft entlang spaziert – vor der allerschönsten Salzburgkulisse, mit der Festung als Krönung. Direkt dahinter erscheint der wuchtige Untersberg. An windigen, bedeckten Tagen ziehen düstere Wolkenfetzen über die Burg und vom Untersberg weht waagerecht eine Schneefahne – so mag ich Salzburg. Als historische Stadt ganz nah an wildester Natur.

Natürlich bieten auch Gaisberg und Mönchsberg viele Wandermöglichkeiten und gute Gastronomie.

Mein Tipp daher an alle Salzburg-Besucher: Rauf auf die Stadtberge! Es ist eine echte Bereicherung eines Salzburgbesuchs.

So romantisch-düster kann die Festung
Hohensalzburg im Winter aussehen.



Blick vom Gaisberg auf das Salzburger Becken.
Man glaubt es kaum: nach 30 min Wandern
befindet man sich auf der Alm.

Friday, 2. July 2010

PrimaLeben

Sicherheitsschloss für USB Sticks

Beitrag von Nina Forman

n_forman_48x48 Das Jonglieren mit großen Datenmengen gehört zu unserem Alltag. Gedruckt wird fast nichts mehr und alles läuft elektronisch ab. Das papierlose Office liegt in aller Munde.

Um unser geistiges Eigentum beziehungsweise vertrauliche Inhalte zu schützen werden PC´s durch Passwörter gesichert und so gut wie jede Online-Plattform hat einen persönlichen Login, sogar unsere Mobiltelefone werden durch Zugangscodes geschützt.

Doch was ist mit den externen Speichermedien, über die wir Daten von A nach B transportieren? Zumeist sind diese ungeschützt. CD´s können einfach eingelegt und der Inhalt wiedergegeben werden. Ähnlich ist es mit den USB Sticks.

Bislang gab es die Möglichkeit, die Inhalte der USB Sticks durch eine Software zu schützen. Dafür benötigte man allerdings Passwörter und die entsprechende Software.

Aber nun habe ich einen USB Stick mit einer Zahlenkombination entdeckt. Wie bei einem Radschloss kann am oberen Teil des Gerätes eine Zahlenkombination eingestellt werden. Die Inhalte werden erst nach der richtigen Entschlüsselung frei gegeben. Ich bin von der Idee begeistert, denn USB Sticks können schnell verloren gehen. So ist sichergestellt, dass die gespeicherten Daten nicht uneingeschränkt zugänglich sind.

 

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Corsair Padlock Secure 8 GB

Bei Amazon.com gesehen um rund 50 Euro.

Wednesday, 30. June 2010

PrimaEssen

1.000 Rezepte

Beitrag von Susanne Mairhofer

 Ich habe eine To-Do Liste fürs Leben. Klingt möglicherweise schräg, aber es gibt sie wirklich – die Übersicht mit vielen Dingen, die ich unbedingt erleben, tun oder erledigen möchte.

Neulich hat sich diese Aufzählung deutlich verlängert, da ich ein Buch mit dem Titel „1.000 Recipes To Try Before You Die“ (frei übersetzt: 1.000 Rezepte zum Ausprobieren bevor du stirbst) geschenkt bekommen habe. Mittlerweile das dritte Werk aus der Reihe „1.000 … Before You Die“, lädt das zwei-tausend seitige Buch zu einer kulinarische Reise ein. Die Autoren haben sich in den entferntesten Regionen der Welt auf die Suche nach typischen Gerichten gemacht, und sie zusammengetragen, bebildert und ansprechend aufbereitet. Zu finden sind Vorspeisen, Suppen, Fisch, Fleisch, Vegetarisches, Desserts … Klassiker und Raritäten zugleich. Die angegeben Schwierigkeitsgrade und Zubereitungszeiten helfen bei der Auswahl zum richtigen Gericht.

Schon beim ersten Blättern bekommt man Lust auf:

• Junge Artischocken auf jüdische Art mit Knoblauch aus Israel,
• Gedämpfte Ingwer-Äpfel mit Whisky und Schlagsahne aus Großbritannien,
• Würziger Zimtreis mit Rindfleisch und Datteln aus Marokko,
• Gebundene Spinat-Kerbel Suppe mi Räucherlachsstreifen aus Norwegen,
• Frittierte Bananenkrapfen mit Mango und Papaya aus Kamerun,
• Feines Hühnerfrikassee mit Ananas und Ingwer aus Brasilien,
• Gefüllte Avocados mit Huhn und Garnelen aus Chile.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Monday, 7. June 2010

PrimaLeben

Prima Zeit

Beitrag von Martina Roch

 Anfang des Jahres hat für mich das Abenteuer „Alltag in einer PR-Agentur“ begonnen. Die Zeit ist verflogen und schon heißt Abschied es nehmen. In den nächsten Monaten werde ich mich auf die Endphase meines Studiums konzentrieren, das ich im Herbst abschließen möchte.

Die Arbeit in der Prima war neben meinem Studium „Public Communication“ die ideale Ergänzung, um das theoretische Wissen gleich praktisch anzuwenden.
Besonders Spaß haben mir die monatlichen Updates unserer Kunden-Homepages und die Organisation von Veranstaltungen gemacht. Die Dokumentation der Medienberichterstattung hat mir außerdem gezeigt, dass sich unser täglicher Einsatz und unsere Arbeit auszahlen. Im Laufe der letzten Monate habe ich viele Herausforderungen gemeistert und mich sowohl fachlich, als auch persönlich weiterentwickelt.

Es war nicht immer leicht, Uni und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, aber lehrreich allemal.
Danke für diese Chance und für die gemeinsame, prima Zeit!

 

Tuesday, 1. June 2010

PrimaLeben

Prima Team auf den 8. Platz gelaufen!

Beitrag von Andrea Schneider

Die Prima freut sich über ihr sensationelles Ergebnis beim Frauenlauf 2010 im Wiener Prater, wo 21.100 Frauen an den Start gingen. Wir sind das Achte von 219 Teams in der Firmenwertung über die Distanz von 5 km. Heuer waren wir bereits zum dritten Mal dabei. 2008 erreichten wir Platz  58. Schon 2009 steigerten wir uns und machten einen Sprung nach vorne an die 40. Stelle. Was uns allerdings 2010 gelungen ist, ist nicht nur prima, sondern sensationell. Sabine Reinprecht, seit Oktober 2009 im Prima Team, hat alle motiviert, die Ergebnisse der vorangegangenen Jahre zu überbieten. Sie selbst ist mit 21,26 Minuten ihre persönliche Bestleistung über fünf Kilometer gelaufen. Festgehalten sei, dass Sie die fünf Kilometer der Prima zuliebe lief. Üblicherweise schätzt sie größere Herausforderungen wie Halbmarathons oder zumindest Läufe über 10 km - oder sie fährt zwölf Stunden Straßenrennrad.
Wir sind Sabine alle sehr dankbar, dass sie uns zu dieser Höchstleistung motiviert hat. Ein gesunder Geist wohnt bekanntlich in einem gesunden Körper, und so unterstützt dieses Erlebnis unsere Überzeugung, dass uns auch bei den Prima PR Leistungen keine Grenzen gesetzt sind.
Für 2011 haben wir bereits ein neues Ziel: Wir laufen die 10 km-Teamwertung!

Ergebnisse / Stand 1. Juni 2010

Sabine Reinprecht 21,26 Minuten, Einzelwertung Platz 33, Altersklasse Platz 4
Susanne Mairhofer 27,20 Minuten, Einzelwertung Platz 964, Altersklasse Platz 88
Andrea Schneider 27,26 Minuten, Einzelwertung Platz 1001, Altersklasse Platz 82
Kathrin Kränkl 29,42 Minuten, Einzelwertung Platz 2331, Altersklasse Platz 190
Hanna Kulvicki für erkrankte Nina Forman 30,19 Minuten, Einzelwertung Platz 2783 (Danke, Hanna!)
Ricki Strick 35,48 Minuten, Einzelwertung Platz 7804, Altersklasse 617

zu den Ergebnissen

 

Tuesday, 1. June 2010

PrimaLeben

Windenergie bringt´s!

Beitrag von Kathrin Kränkl

Ich meide Hochschaubahnen und in Panoramaaufzügen konzentriere ich mich darauf, möglichst nicht nach unten zu schauen.
Ein klassischer Fall von Höhenangst.

Mitte Mai veranstaltete die W.E.B Windenergie einen Windkraftanlagen-Sicherheitstag mit einer Abseil-Übung - ein ideales Szenario für das Drehen eines Imagefilms, und so war ich dabei. Ich bewunderte jeden, der sich aus fast 80 Meter Höhe aus der Fallklappe herunterließ und war froh das nicht tun zu müssen. Die anwesenden Techniker überzeugten mich, dass ich trotzdem unbedingt mit dem kleinen Aufzug im Inneren hinauffahren sollte. Ich hätte nicht so bald wieder so eine Gelegenheit. Oben steckte mich die Begeisterung der W.E.B Mitarbeiter an. Einer nach dem anderen seilte sich ab und schwärmte vom tollen Gefühl, das man dabei angeblich hatte. Sollte ich vielleicht doch…? Neugierig warf ich einen Blick hinunter. „Na so richtig Höhenangst können Sie aber nicht haben, sonst würden Sie da nicht runterschauen“, meinte ein Techniker. Mein Mut fühlte sich sofort geschmeichelt und angesprochen. Als ich dann noch hörte, dass bisher noch keine Frau wieder mit dem Aufzug hinuntergefahren sei, siegte die Abenteuerlust. Wenig später baumelte ich zwischen Himmel und Erde und schwebte ganz langsam hinunter auf die grüne Wiese. Es war ein großartiges Erlebnis. Ich habe zwar keine Ahnung, wo meine Höhenangst geblieben ist, und ich weiß auch nicht, ob die Geschichte von den Frauen stimmt. Eines ist aber sicher - der W.E.B Slogan „Windenergie bringt´s!“ hat für mich eine persönliche Bedeutung bekommen.

Thursday, 27. May 2010

PrimaLeben

Die eigene Stimme unter die Lupe genommen

Beitrag von Nina Forman

n_forman_48x48 Wir investieren viel in unser Auftreten, gehen ins Fitnesscenter, zum Friseur, zum Zahnarzt, doch auf das Training unseres „Organs“ wird meist vergessen. Welches – muss nicht extra erwähnt werden. Ist von dem „Organ“ die Rede, weiß jeder sofort um welches es sich handelt – unsere Stimme. Alleine das macht deutlich, wie wichtig diese ist.

Um meine Stimme „bewusster kennen zu lernen“ habe ich ein zweitägiges Stimmseminar bei Ingrid Amon absolviert. Sie wird zu Recht als die Grand Dame der Stimme bezeichnet. Ich war und bin noch immer begeistert. Mit einfachen Tipps und Tricks lernte ich meine Stimme wahrzunehmen und zu fördern.

Trainierte Stimmen halten mehr aus. Das ist wie im Sport. Stimmbänder werden kräftiger, wenn sie regelmäßig und gezielt trainiert werden. Tägliches Ausdauer- und Krafttraining bringt mehr Stimmvolumen und beugt Heiserkeit vor.

Deshalb habe ich mir die Tipps zu Herzen genommen und starte damit in den Morgen. Der Vorher – Nachher Unterschied ist verblüffend. Am besten selbst probieren. Hier einige Stimmtipps:

Lippen locker aufeinander legen und ein Pferdeschnauben nachmachen: brrrr - das fördert die lockere Artikulation. Dehnen und strecken lockert die Muskulatur. Um das Klangvolumen zu vergrößern hilft es, eine Melodie einmal auf „mmm“ und einmal auf „nnn“ zu summen. Wussten Sie, dass stimmliche Kraft und Sicherheit bei den Fußsohlen beginnt? Knapp vor einem Gespräch mehrmals die Zehen in den Schuhen einkrallen und wieder strecken.

Mehr dazu finden Sie unter: www.iamon.at

cover 4. Auflage klein DSC00065

Tuesday, 25. May 2010

PrimaLesen

Spannung für trübe Tage

Beitrag von Ricki Strick

 Sollten die nächsten Wochen kühl und regnerisch bleiben,
ist Lesen mein Rezept gegen Trübsal blasen. Bücher helfen, und wer Krimis mag, dem empfehle ich „Der Feind im Schatten“, den neuesten und gleichzeitig letzten Fall von Kurt Wallander. Im finalen Band schickt der schwedische Autor Henning Mankell seinen berühmten Kriminalkommissar in den Ruhestand. Die Stimmung ist düster, die Handlung spannend. Sie führt zurück in den Kalten Krieg und in Schwedens Nachkriegsgeschichte. Mehr als je zuvor ist Wallander vom Verbrechen persönlich betrofffen: Im Mittelpunkt der Ereignisse steht die Familie seines Schwiegersohns.

Alle, die sich wie ich keinen der bisher erschienenen neun Wallander-Krimis entgehen haben lassen, werden diesen letzten Band nicht missen wollen. Für all jene, die mit der Figur des Kurt Wallander noch nicht vertraut sind, wäre es sinnvoll, mit einem Vorläufer zu beginnen. Meine Begeisterung begann mit „Mittsommermord“. Vielleicht macht dieser Band Lust auf mehr.
Ein Genuss, nicht nur bei Schlechtwetter.

„Der Feind im Schatten“ von Henning Mankell,
erschienen im Zsolnay Verlag, 592 Seiten, 26 Euro

Friday, 21. May 2010

PrimaLeben

Geschafft – Die Kraftwerktrophy 2010

Beitrag von Sabine Reinprecht

blogbild_sabine  Der 5,6 km lange Rundkurs zwischen Prater- und Steinspornbrücke auf der Wiener Donauinsel wurde am 15. Mai zum Mekka der Radsportler.
230 Teilnehmer steckten sich entweder allein, oder gemeinsam in der Staffel das Ziel, in zwölf Stunden so viele Kilometer auf dem Radrennrad zu sammeln wie möglich.

In dieser Zeit legte unser Team, bestehend aus meinen Freunden Daniele, Gerald und mir, eine Distanz von 425 km zurück. Wir belegten mit diesem Ergebnis in der Staffelwertung Mixed-Team den vierten Platz. Auf dieses Resultat können wir wirklich stolz sein. Dieses Jahr fuhren wir in prominenter Begleitung von Christiane Soeder (11-fache österreichische Staatsmeisterin) und Gerhard Gulewicz (mehrfache Podestplätze im Race Across America). Mein voller Respekt gilt allerdings den zehn Rennradfahrerinnen und 81 Rennradfahrern, die dieses Rennen im Alleingang bestritten.

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Smart ins Ziel
Bereits vor Monaten haben wir uns das Ziel gesteckt, an der Kraftwerktrophy teilzunehmen und unser Training auf den Wettkampf abgestimmt. Wer ein bestimmtes Ziel vor Augen hat, versucht dieses in kleinen, geplanten Schritten zu erreichen. Hier trifft sich der Radsport mit dem Projektmanagement.

Das SMART-Prinzip
Im Management werden Projektziele bereits in der Startphase nach dem SMART-Prinzip definiert. Specific, Measurable, Attainable, Realistic, Timely.

  • Specific (spezifisch): Ein spezifisches Ziel wird eher erreicht als ein allgemeines.
  • Measurable (messbar): Irgendwie muss man erkennen können, wann man das Ziel erreicht hat. Es muss einen Abschluss haben.
  • Acceptable (akzeptierbar): Ein Ziel ist akzeptierbar, wenn es persönlich und wichtig für einen ist.
  • Realistic (realistisch): Ein Ziel, das völlig unrealistisch ist, motiviert wenig.
  • Timely (Zeitrahmen): Ein Ziel beinhaltet immer einen Zeitrahmen. Es sollte aber auch in absehbarer Zukunft erreichbar sein.

Im Management ist ohne ein gut formuliertes Ziel weder Erfolg, noch wirtschaftliches und effizientes Handeln möglich und nachweisbar. Das gleiche gilt für die Zielformulierung im Radsport. Dieses muss spezifisch, realistisch und erreichbar sein. Nachdem das Rennen vorbei ist, beginnt für uns die Suche nach einem neuen SMARTEN Ziel.

Informationen zur Kraftwerktrophy und zum Radsport finden Sie hier: www.kraftwerktrophy.at
www.bikeboard.at

       Fotos: Sportograf, Elmelos, Lars Eberhart

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Tuesday, 18. May 2010

PrimaLeben

Einblick – Ausblick – Durchblick in der Lammerklamm / Abtenau / Tennengau Salzburg

Beitrag von Andrea Schneider

Es kommt schon vor, dass mir der Einblick, der Durchblick oder der Ausblick fehlt. Unsere schnell-lebige Zeit verlangt uns allen recht viel ab. Auch wenn ich das sogenannte Multitasking recht gut beherrsche, surrt es ab und zu in meinem Kopf wie in einem Bienenhaus. Aber es gibt auch gute Möglichkeiten, dieses Surren wieder abzustellen.

Zum Beispiel in der Lammerklamm bei Abtenau. Für drei Euro wird einem der Weg in die Schlucht  aus der Eiszeit geöffnet und ein beeindruckendes Naturschauspiel geboten. Die Natur pur ist es,  die mich abschalten lässt. Nach einer dreistündigen Wanderung ist der  Kopf wieder frei. Es zahlt sich aus, sich auch an einem kühlen, regnerischen Tag einen Blick in die Lammerklamm zu
machen. Da gehört einem die Schlucht alleine!

www.lammerklamm.at

Mein Einkehrtipp: Wirtshaus Döllerer in Golling www.doellerer.eu


Fotos: Theo Hibler

 

  

 

 

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