Monday, 7. June 2010

PrimaLeben

Prima Zeit

Beitrag von Martina Roch

 Anfang des Jahres hat für mich das Abenteuer „Alltag in einer PR-Agentur“ begonnen. Die Zeit ist verflogen und schon heißt Abschied es nehmen. In den nächsten Monaten werde ich mich auf die Endphase meines Studiums konzentrieren, das ich im Herbst abschließen möchte.

Die Arbeit in der Prima war neben meinem Studium „Public Communication“ die ideale Ergänzung, um das theoretische Wissen gleich praktisch anzuwenden.
Besonders Spaß haben mir die monatlichen Updates unserer Kunden-Homepages und die Organisation von Veranstaltungen gemacht. Die Dokumentation der Medienberichterstattung hat mir außerdem gezeigt, dass sich unser täglicher Einsatz und unsere Arbeit auszahlen. Im Laufe der letzten Monate habe ich viele Herausforderungen gemeistert und mich sowohl fachlich, als auch persönlich weiterentwickelt.

Es war nicht immer leicht, Uni und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, aber lehrreich allemal.
Danke für diese Chance und für die gemeinsame, prima Zeit!

 

Friday, 12. March 2010

PrimaLeben

70 Tage Prima: Wie praktisch ist die Theorie?

Beitrag von Martina Roch

  Es gibt immer mehr Studiengänge die damit werben, dass ihr Unterricht praxisnah ist.

Mein Studium „Public Communication“ auf der Universität Wien mit dem Schwerpunkt Public Relations zählt auch dazu. Es handelt sich dabei um den bekannten Universitätslehrgang für Öffentlichkeitsarbeit, der mit adaptiertem Lehrplan in ein Master-Studium übergeführt wurde. Als postgradualer Lehrgang verspricht er praxisnahe und berufsbegleitende Ausbildung.

Der Stundenplan deckt weite Bereiche der Kommunikationsarbeit ab, die mir auch in meiner tagtäglichen Agenturarbeit begegnen. Von der Textgestaltung, über das richtige Issue Management bis hin zu externen und internen PR-Maßnahmen.

Darüber hinaus gibt es Lehrveranstaltungen, in denen die Studenten Konzepte für reale Kunden entwickeln. Ohne Frage sind diese Praxissimulationen eine gute Vorbereitung, beziehungsweise Ergänzung zum Agenturalltag. Allerdings bedenkt man bei diesen Übungen nur selten, wie aufwändig die Umsetzung eines Konzepts in der Praxis sein kann. Das ist mir erst so richtig bewusst geworden, seit ich in der Prima bin. Hier laufen die Dinge aus dem Studium und dem Agenturalltag zusammen. Ich lerne dabei, den Aufwand richtig einzuschätzen und stelle zum Beispiel fest, dass hinter einem Blog viel mehr Arbeit steckt, als „schnell einmal“ einen Text zu verfassen.

Bei meiner nächsten Uni-Übung werde ich mit diesem Wissen im Hinterkopf mit Sicherheit realistischer planen, damit eine operative Umsetzung nicht nur machbar, sondern auch wirtschaftlich ist.

Weiter Infos zum Lehrgang: http://www.public-communication.at/

Wednesday, 17. February 2010

PrimaEssen

Was macht der Erdapfel im Kuchen?

Beitrag von Martina Roch

 Meine Großmutter hat immer schon sehr gerne, sehr gut und vor allem sehr oft gebacken. Regelmäßig versucht sie sich an neuen Rezepten und verwöhnt Verwandte sowie Freunde mit süßen Leckereien.

Als sie mir bei meinem letzten Besuch ihre neueste Kreation – einen Erdäpfelkuchen – servierte, war ich allerdings mehr als skeptisch. Erdäpfel im Kuchen und dann noch süß!? Da man Großmüttern nur sehr schwer einen Wunsch abschlagen kann, probierte ich ein Stück. Zu meiner Überraschung schmeckten die Erdäpfel in Kuchenform vorzüglich. Die einst „verdammte“ Knolle, die ursprünglich aus Südamerika stammt, ist also zu Recht für ihre vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten bekannt.

Wer Lust auf die süßen Erdäpfel bekommen hat, dem kann ich folgendes Rezept wärmstens empfehlen:

Zutaten
30 dag mehlige Erdäpfel (gekocht, warm, passiert)
6 Dotter
30 dag Staubzucker
1 ½ Esslöffel Rum
20 dag Nüsse gemahlen
1 Packung Vanillezucker
1 Packung Backpulver
7,5 dag Mehl
6 Eiklar
4,5 dag Brösel

Einen gehäuften Kaffeelöffel Backpulver, Dotter, Rum, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Eiklar steif schlagen und die passierten Erdäpfel, Mehl, Nüsse, das restliche Backpulver und die Brösel unterheben. Den Teig in eine Königskuchenform gießen und bei 190°C ca. 60 Minuten im Backrohr backen.

Tipp: Der Rum kann auch durch warmes Wasser ersetzt werden. 

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