Friday, 3. September 2010

PrimaLeben

Das Wandern ist des Müllers Lust …

Beitrag von Susanne Mairhofer

Ich heiße zwar nicht Müller, auf den Berg getrieben hat es mich aber trotzdem. Das letzte Augustwochenende nutzte ich mit ein paar Freunden, um die Schönheit des Bregenzerwaldes aus nächster Nähe kennenzulernen.

Sehr motiviert und voller Vorfreude machten wir uns auf die lange Autofahrt von Wien nach Vorarlberg, um dann mit Erschrecken festzustellen, dass das Wetter noch schlechter war als vorhergesagt. Ungetrübt nutzen wir jedoch am Freitag Nachmittag die wenigen Sonnenstrahlen für einen Aufstieg in Richtung Winterstaude. Viereinhalb Stunden waren angeschrieben für Auf- und Abstieg.

Trotz der späten Mittagszeit gingen wir voller Eifer los, um erst nach knapp vier Stunden und einem gefährlichen Klettersteig den Gipfel zu erreichen. Den wunderschönen Blick über den Bodensee und das Dreiländereck durften wir nicht genießen, denn die Unwetterwolken trieben uns Richtung Abstieg. Nicht schnell genug gerieten wir mitten ins Gewitter. Nach über drei Stunden bergab im Regen und einsetzender Dunkelheit waren wir heilfroh, uns wieder unter der 1.000 Meter Marke zu befinden.

Im Nachhinein wurde uns bewusst, in welche Gefahr wir uns begeben hatten. Wir lernten daraus, dass die anberaumte Wanderzeit der Vorarlberger nicht für Stadt-Menschen gedacht ist und planten unsere Touren vorsichtiger. Das Wetter war uns noch einen Tag gut gesonnen und wir konnten erneut 1.000 Höhenmeter bezwingen, diesmal im Trockenen.

Tolle Wanderrouten im Bregenzerwald gibt es auf http://tinyurl.com/2dwejqc. Die Winterstaude mit ihren über 1.800 Metern ist sehr empfehlenswert, aber nur für geübte und sehr gut ausgestattete Wanderfreunde!

Ein paar Eindrücke:

Tuesday, 24. August 2010

PrimaLeben

Mein erstes Kinderbuch ist da!

Beitrag von Gabriela Hamböck

 Ich habe mein erstes eigenes Kinderbuch gezeichnet. Und ja, es ist in einem Verlag veröffentlicht worden. Wovon viele Zeichner und Maler träumen, ist für mich wahr geworden.

In Zusammenarbeit mit dem engagierten Verleger Volker Toth aus Salzburg (Edition Tandem) konnte ich mein erstes Buchprojekt verwirklichen.

Es heisst „Traurig – fröhlich“ und zeigt in einfachen, bunten Bildern Gegensätze auf. Hauptfigur ist eine Maus, die andere Tiere trifft. Dabei stellt sie fest, dass viele Tiere anders sind als sie selbst. Sie können größer, länger, schmutziger, hungriger oder leichter sein! Aber auch allgemeinere Gegensätze fallen der Maus auf: Tag und Nacht, vorne und hinten, oben und unten, warm und kalt. Auf jeder Doppelseite steht – gut lesbar – das jeweilige Gegensatzpaar.

Die Idee dahinter: Eine Geschichte zum jeweiligen Bild kann spontan im Kopf des Betrachters entstehen, oder beim Gemeinsam-Ansehen und Besprechen mit einem Kind (ab zwei Jahren). Die Bilder verlangen danach, in eigenen Worten erzählt zu werden. Jeder Betrachter wird andere Dinge darin entdecken und darf selbst kreativ sein.

Volker Toth hat mir geholfen, ein durchgehendes und logisches Konzept zu entwickeln. Auch für die Idee, die Papierstruktur zu scannen, bin ich ihm dankbar. So bekam das quadratische Buch (Ich liebe Quadrate!) einen haptischen Aspekt, und ist bei Bedarf gut zu reinigen.

Ich habe mit dieser Maus und ihren Freunden einen sehr gemütlichen Winter 2009/2010 verbracht. Kreativ-Sein bereichert! Und für den kommenden Winter habe ich auch schon Pläne…

Gabriela Hamböck
traurig - fröhlich

Gegensätze entdecken
ISBN 978-3-902606-41-9
Gebunden,  44 Seiten, € 14,80

EDITION TANDEM
Ludwig Volker Toth
Michael Pacher-Straße 25A
5020 Salzburg
T 0662 634220
www.edition-tandem.at

Das Buch ist direkt über den Verlag, aber auch über Amazon zu beziehen.

LEICHT - SCHWER

SAUBER - SCHMUTZIG

Wednesday, 11. August 2010

PrimaLeben

Frauen-Lauftreff im Prater

Beitrag von Nina Forman

n_forman_48x48 Bis vor kurzem war ich Einzelläuferin. Doch seit wir in der Prima beim jährlichen Frauenlauf teilnehmen, entdeckte ich die Frauen-Lauftreffs im Prater für mich.

Alleine laufen ist entspannend und befreiend, auf Dauer jedoch eintönig. Gemeinsam mit den Frauen entdeckte ich bereits viele neue Wege und Strecken.

Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr treffen sich im Prater Frauen unterschiedlichen Alters und finden sich in Gruppen zusammen. Je nach Trainingszustand formieren sich schnellere und langsamere Teams. Rasch entstehen Bekanntschaften, es wird gelacht und geplaudert - und natürlich gelaufen.

Besonders praktisch ist der „Frauenlauf-Container“, der für die Trainingszeit geöffnet ist. Hier können Kleidung und Taschen während des Lauftreffs sicher deponiert werden.



Frauen-Lauftreff
Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr bei jedem Wetter
Im August alle zwei Wochen (11.8., 25.8.)
Ab 8. September wieder wöchentlich
Treffpunkt: Prater Hauptallee/Höhe Stadionbad-Parkplatz
Am besten testen und mitlaufen!

Hier auch noch ein Tipp für alle, die gerne in gemischten Gruppen laufen:
Die Freunde des Laufsports treffen sich
jeden Montag und Donnerstag um 18.25 Uhr bei jedem Wetter
Treffpunkt: Stadionparkplatz/Prater Hauptallee (Sportler Oase Prater)

 

Wednesday, 11. August 2010

PrimaLeben

Die StadtSpionin weiß, was los ist

Beitrag von Sabine Reinprecht

blogbild_sabineMein Geheimtipp im Netz ist der Newsletter der StadtSpionin.
Ins Leben gerufen hat ihn Mag. Sabine Maier, die sich als StadtSpionin mit einem kolumnenartig geschriebenen Editorial persönlich mit „Insidertipps“ an ihre Leserinnen wendet.

Die Journalistin entwickelte das Konzept aus ihrem Unmut über langweilige und schlecht gestaltete Newsletter heraus. Sie wollte zeigen, welches Potential in diesem Medium steckt.
 
Die StadtSpionin ist ein guter Mix aus persönlichen Vorlieben und Szenewissen. Übersichtlich und in originell wechselndem Design präsentiert der Newsletter Tipps aus den Rubriken: Fashion, Shopping, Gesundheit, Szene, Wellness, Soulness, Kunst, Politik, Schnäppchen, Frischluft, Kultur, Musik, Style, Wissen, Essen, Kochen, Fitness, Events, Theater, Kabarett und Karriere.

Damit auch Sie darüber informiert sind, was in Wien und Umgebung los ist, was Sie nicht verpassen sollten, in welchem Shop Sie finden, was Sie suchen, und wo Sie wieder mal essen gehen können - hier der Link zum Newsletter: www.diestadtspionin.at

Thursday, 22. July 2010

PrimaEssen

Sommerfestspiele Golling: Genuss für alle Sinne

Beitrag von Andrea Schneider

 Von Juni bis August ist das Kulturangebot in Österreich so groß wie selten wo. Profis wie Laien tummeln sich auf den Bühnen allerorts. Musical, Oper, Operette, Schauspiel, Konzert und Lesungen, Uraufführungen oder Klassiker, nichts fehlt im Programm. Passt das Wetter, dann finden viele Aufführungen unter freiem Himmel statt.
 
Seit elf Jahren nimmt die Burg Golling in Salzburg im Reigen der Sommerfestspiele einen festen Platz ein. Die Kleinen Festspiele, wie sie sich nennen, sind ganz groß. Im intimen Burghof sind sich Künstlerinnen, Künstler und Publikum so nahe, dass eine besondere Atmosphäre entsteht. Ob Michael Heltau, Otto Schenk, Peter Simonischek, Klezmer Musik, Rhythmania Artists oder Philharmonia Schrammeln, alle waren sie schon da, und sie kommen gerne wieder.
 
Kultur und Kulinarik treffen zusammen

Auch ich komme gerne Jahr für Jahr wieder. Was ich an den „Kleinen Festspielen auf der Burg  Golling“ so schätze, ist das Zusammentreffen von Kultur und Kulinarik auf hohem Niveau. Vor jeder Aufführung kredenzen die Veranstalter ihren Gästen Aperitif und kleine Köstlichkeiten aus Döllerers Genusswelten. Bei der diesjährigen Eröffnung folgten auf Reh-Pralinen die Pianistin Catalina Butcaru mit Schumann und Pokofjew. Sie weihte den nagelneuen Yamahaflügel ein. Dieser konnte mit Unterstützung von Sponsoren und privaten Förderern angeschafft werden. Damit stehen auch künftigen Klavierdarbietungen auf der Burg Golling nichts mehr im Wege. 
Nach der Vorstellung wurde in Döllerers Wirtshaus ein dreigängiges Menü aufgetragen. Bluntausaibling, Milchkalb und Wachauer Marille erfreuten den Gaumen. Insgesamt war es ein Fest für alle Sinne!

Das Programm 2010 der Kleinen Festspiele auf der Burg Golling http://www.kumforum.at/

Die Kulinarik im Rahmen der Festspiele www.doellerer.at

 

 

Tuesday, 20. July 2010

PrimaLeben

Reisetipp: Kopenhagen

Beitrag von Gast

Liebe Besucher und Besucherinnen der PrimaUnterhuber rebue 
                Homepage,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen einen Reisetipp ans Herz legen: Kopenhagen. Wer schon genug vom Rom, London oder Paris gesehen hat, der sollte unbedingt einen Wochenend-Trip in die dänische Hauptstadt unternehmen.

Kopenhagen hat nicht nur eine Reihe von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, sondern ist auch kulinarisch absolut top. Die Stadt ist sauber und sicher. Falls Sie mit Kindern in jugendlichem Alter verreisen (wie in meinem Fall), so können diese abends getrost alleine durch den berühmten „Neuen Hafen“ bummeln. Der „Neue Hafen“ liegt direkt im Zentrum und wird von den Dänen als die „längste Theke“ Nordeuropas bezeichnet, was schon alles erklärt. Alkohol an Personen unter 18 wird jedoch keinesfalls ausgeschenkt – da sind die Dänen beinhart.

Natürlich ist der „Neue Hafen“ (Dänisch: Nyhavn) auch ein Erlebnis für Erwachsene. Tagsüber ist eine Bootsfahrt (Ausgangspunkt Nyhavn) zu empfehlen. Da kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Schloss Amalienborg, Christianshavn, die alte Börse und das neue Opernhaus) sozusagen von See-Seite aus bestaunen. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch der beiden Renaissance-Schlösser Rosenborg und Frederiksborg.

Ein unbedingtes Muss ist der Tivoli. Das ist der Märchen- und Vergnügungspark mit wundervollen Gärten sowie Spitzenrestaurants. Auch hier wieder zählen Sauberkeit und Sicherheit. Als Restaurant im Tivoli empfehle ich das Nimb http://www.nimb.dk/.
Eine kulinarische Sehenswürdigkeit ist ebenso Moltkes Palast http://www.moltkes.com/. Von außen wirkt der Palast alles andere als ein solcher, doch sobald man die Räumlichkeiten betreten hat, kommt man ins Staunen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Reservierungen in diesen Restaurants einige Wochen vor (!) Ihrer Reise tätigen sollten.

Bezüglich des Hotels habe ich mit dem „Marriott Kopenhagen“ die besten Erfahrungen gemacht http://www.copenhagenmarriot.com/. Dieses Fünf-Sterne-Hotel bietet den besten Service. Bei der Hotel-Reservierung können Sie auch Opernkarten bestellen. Keine Angst: Man singt nicht auf Dänisch, sondern in den Originalsprachen, und architektonisch ist die Oper ein wahrer Augenschmaus.

Wer Lust (und ein Auto) hat, kann noch über die 1092 Meter lange Hochseilbrücke über den Öresund nach Malmö/Schweden fahren.

Die beste Reisezeit ist natürlich der Sommer. Aber auch sonst ist Kopenhagen auf alle Fälle mein Geheimtipp.

Viel Spaß
Ihr
Dr. Wolfgang Unterhuber
Chefredakteur und Mitglied des Vorstandes
WirtschaftsBlatt Verlag AG

Auf jeden Fall ein Erlebnis: der Neue Hafen.

Einen Besuch wert: Schloss Amalienborg.

Der Neue Hafen: eine beliebte Promenade, ob
am Tag oder abends.

Wednesday, 14. July 2010

PrimaLeben

A schöne Leich!

Beitrag von Kathrin Kränkl

 21.30 Uhr, Börseplatz 1 in Wien. Ein schwarzer Fiaker biegt auf den unbeleuchteten Platz ein, lädt einen Sarg auf und entfernt sich begleitet von einer Mahler Symphonie und etwa 150 Menschen in Richtung Wipplingerstraße. Die Trauergemeinde begibt sich daraufhin in den Festsaal des k.k Post- und Telegrafenamts zum Leichenschmaus.

Sehr stilvoll, etwas gespenstisch und vor allem eigenartig, weil sich diese Szene im Juli fast jeden Abend wiederholen wird - genauso wie eine andere, ebenfalls dort, aber schon gegen 21 Uhr. Es ertönt ein Aufruf zur Abfahrt nach Palästina in einem uralten Lastwagen. Etwa 40 Menschen klettern auf die Laderampe und fahren kurz darauf eine Runde um den Häuserblock. Der Wagen erleidet auf halbem Weg eine Panne, raucht und stinkt, und so kommen die Reisenden nicht bis Palästina, sondern müssen sich durch den Hintereingang des Post- und Telegrafenamts in Sicherheit bringen.

Die Reisenden wollten natürlich gar nicht nach Palästina, sondern sind Zuschauer und zugleich Mitwirkende des interaktiven Theaterabends über das Lebens von Alma Mahler-Werfel. Ich habe dieses Stück nun schon zum dritten Mal gesehen und war wieder beeindruckt. Die Handlung mit vier Alma Mahlers spielt zeitgleich an drei bis vier Orten im Post- und Telegrafenamt. Die Zuschauer entscheiden, welchen Szenen sie folgen wollen, und so sieht jeder je nach Auswahl ein anderes Stück. Das Erlebnis ist schwer beschreibbar - am besten einfach hingehen und sich selbst ein Bild machen.

Die Karten erscheinen auf den ersten Blick mit 115 Euro teuer – es sind aber sämtliche Getränke und ein dreigängiges Menü, der besagte Leichenschmaus, inkludiert. Ich kann nur sagen – es zahlt sich aus. Schauen Sie sich dieses Spektakel an, selbst wenn Sie normalerweise kein Theaterfan sind. Das ist nämlich kein Theater, sondern bereits Kult!

Details und Karten unter www.alma-mahler.com

 

Thursday, 8. July 2010

PrimaLeben

Rauf auf die Stadtberge!

Beitrag von Gabriela Hamböck

 Anfang Juni bin ich von Salzburg nach Wien gezogen. Hier verstärke ich seither als PR-Assistentin das Team der Prima. Wien bietet ganz neue Möglichkeiten, aber auch an Salzburg hat mir vieles gefallen, was ich hier sicher vermissen werde. Vor allem die Stadtberge. Wie der Name schon sagt: Berge mitten in der Stadt.

Eine besondere Entdeckung war für mich der Kapuzinerberg. Ein optimales Freiluft-Fitnessstudio direkt vor der Haustüre. Oft stieg ich in Schallmoos auf den Riesenfelsen, der ein letzter Ausläufer der Kalk-Alpen ist. Dabei kommt man ganz schön außer Puste. Meine Belohnung war dann ein frischer Apfelsaft auf der Terrasse des Franziskischlössls – einer kleinen Burg mit Restaurant. Absolut beeindruckend ist hier die Aussicht: Man sieht Plainberg, Voggenberg, Haunsberg, Buchberg und Kolomansberg – raus bis Bayern und rüber nach Oberösterreich.

Und dann erst die Vorderseite des Kapuzinerbergs! Hier bin ich oft entlang spaziert – vor der allerschönsten Salzburgkulisse, mit der Festung als Krönung. Direkt dahinter erscheint der wuchtige Untersberg. An windigen, bedeckten Tagen ziehen düstere Wolkenfetzen über die Burg und vom Untersberg weht waagerecht eine Schneefahne – so mag ich Salzburg. Als historische Stadt ganz nah an wildester Natur.

Natürlich bieten auch Gaisberg und Mönchsberg viele Wandermöglichkeiten und gute Gastronomie.

Mein Tipp daher an alle Salzburg-Besucher: Rauf auf die Stadtberge! Es ist eine echte Bereicherung eines Salzburgbesuchs.

So romantisch-düster kann die Festung
Hohensalzburg im Winter aussehen.



Blick vom Gaisberg auf das Salzburger Becken.
Man glaubt es kaum: nach 30 min Wandern
befindet man sich auf der Alm.

Friday, 2. July 2010

PrimaLeben

Sicherheitsschloss für USB Sticks

Beitrag von Nina Forman

n_forman_48x48 Das Jonglieren mit großen Datenmengen gehört zu unserem Alltag. Gedruckt wird fast nichts mehr und alles läuft elektronisch ab. Das papierlose Office liegt in aller Munde.

Um unser geistiges Eigentum beziehungsweise vertrauliche Inhalte zu schützen werden PC´s durch Passwörter gesichert und so gut wie jede Online-Plattform hat einen persönlichen Login, sogar unsere Mobiltelefone werden durch Zugangscodes geschützt.

Doch was ist mit den externen Speichermedien, über die wir Daten von A nach B transportieren? Zumeist sind diese ungeschützt. CD´s können einfach eingelegt und der Inhalt wiedergegeben werden. Ähnlich ist es mit den USB Sticks.

Bislang gab es die Möglichkeit, die Inhalte der USB Sticks durch eine Software zu schützen. Dafür benötigte man allerdings Passwörter und die entsprechende Software.

Aber nun habe ich einen USB Stick mit einer Zahlenkombination entdeckt. Wie bei einem Radschloss kann am oberen Teil des Gerätes eine Zahlenkombination eingestellt werden. Die Inhalte werden erst nach der richtigen Entschlüsselung frei gegeben. Ich bin von der Idee begeistert, denn USB Sticks können schnell verloren gehen. So ist sichergestellt, dass die gespeicherten Daten nicht uneingeschränkt zugänglich sind.

 

image

Corsair Padlock Secure 8 GB

Bei Amazon.com gesehen um rund 50 Euro.

Monday, 7. June 2010

PrimaLeben

Prima Zeit

Beitrag von Martina Roch

 Anfang des Jahres hat für mich das Abenteuer „Alltag in einer PR-Agentur“ begonnen. Die Zeit ist verflogen und schon heißt Abschied es nehmen. In den nächsten Monaten werde ich mich auf die Endphase meines Studiums konzentrieren, das ich im Herbst abschließen möchte.

Die Arbeit in der Prima war neben meinem Studium „Public Communication“ die ideale Ergänzung, um das theoretische Wissen gleich praktisch anzuwenden.
Besonders Spaß haben mir die monatlichen Updates unserer Kunden-Homepages und die Organisation von Veranstaltungen gemacht. Die Dokumentation der Medienberichterstattung hat mir außerdem gezeigt, dass sich unser täglicher Einsatz und unsere Arbeit auszahlen. Im Laufe der letzten Monate habe ich viele Herausforderungen gemeistert und mich sowohl fachlich, als auch persönlich weiterentwickelt.

Es war nicht immer leicht, Uni und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, aber lehrreich allemal.
Danke für diese Chance und für die gemeinsame, prima Zeit!

 

Archiv

<<  September 2010  >>
MoTuWeThFrSaSu
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
45678910

BlogEngine.NET 1.5.0.7 powered by atwork